12 Feb 2016

Valentinstag-Menüs aus der mealy-App

Passend zum Valentinstag haben wir für Euch zwei Menüs zum Verlieben zusammengestellt: 1x Klassisch, 1x Vegetarisch. Denn – Valentinstag hin oder her – Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. 

Am 14. Februar ist Valentinstag. Ihr sucht noch nach dem passenden Menü für’s romantische Essen mit dem Lieblingsmenschen? Dann haben wir da etwas für Euch! Wir haben zwei Menüs mit Rezepten aus der mealy-App zusammengestellt. Ob Vegetarisch oder Klassisch – diese Gerichte lassen die Schmetterlinge im Bauch fliegen! Aber natürlich könnt ihr die Gerichte auch einfach für Eure Familie, Freunde oder Euch selbst kochen. Viel Spaß!

Valentinstag Menü 1 Vegetarisch

Scharfe Möhren mit Datteln von Frau Morgenstern

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www.fraumorgenstern.de

Zutaten:

  • 400 Gramm Möhren
  • 1 Rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zweig Minze, frisch
  • 1 TL Chiliflocken
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Prise Salz
  • 50 Datteln, getrocknet, entsteint
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Die Möhren schälen und längs in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebeln schälen, vierteln und ebenfalls in feine Streifen schneiden.
  2. Bei starker Hitze werden nun die Mährechen 5 Minuten bissfest gebraten. Zwiebel, Chili und Knoblauch ca. 1 Minute mitraten.
  3. Miniblätter abzupfen, waschen und hacken. Die brühe mit dem Zitronensaft verrühren und mit Datteln untermischen. Alles salzen und mit Minze bestreuen. Lauwarm genießen…. mhmm.

Dieses Rezept stammt von Frau Morgenstern – Du findest es bei ihr auf dem Blog oder in der mealy-App.

 

Rosenkohl in Tamari von Mrs. Delicious

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www.mrs-delicious.de

Zutaten:

  • 600 Gramm Rosenkohl
  • 1 Stange Ingwer, frisch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 7 EL Tamari
  • 2 EL Kokosöl
  • 300 Gramm Tofu
  • 6 EL Tamari
  • 4 EL Sesam
  • 2 EL Kokosöl

Zubereitung:

  1. Für den Rosenkohl: Rosenkohl putzen und halbieren. Für ca. 15 Minuten mit knapp der Hälfte des Tamari, dem geraspelten Ingwer und Knoblauch marinieren lassen.
  2. In einer Pfanne den Rosenkohl mit dem Kokosöl für 3 Minuten anbraten. Eine Tasse Wasser dazu geben und den Rosenkohl garen lassen. Sobald das Wasser vom Rosenkohl aufgenommen wurde, die 2. Hälfte des Tamari dazugeben und dann Rosenkohl leicht anbraten lassen.
  3. Für den Tofu: Den Tofu ebenso für ca. 15 Minuten mit dem Tamari marinieren und anschließend auf einem Teller mit dem Sesam panieren.
  4. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Tofu scharf anbraten. Der Tofu sollte möglichst knusprig gebacken werden ohne dabei jedoch den Sesam zu verbrennen.

Weitere Rezepte von Mrs. Delicious findest Du auf ihrem Blog oder in der mealy-App.

 

Gesunde Amaranth-Chia-Schoko-Schichtcreme von Vegan Eye Candy

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www.veganeyecandy.de

Zutaten:

Amaranth-Pudding:

  • 150 Gramm Amaranth
  • 500 Mililiter Pflanzliche Milch
  • 2 EL Cashewmus
  • 2 TL Agavendicksaft
  • 1 Messerspitze Meersalz
  • 0.5 TL Vanillie, gemahlen

Schokosauce:

  • 5 TL Cashewmus
  • 6 EL Pflanzliche Milch
  • 3 TL Kakopulver
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 Messerspitze Meersaltz
  • 1 Messerspitze Vanille, gemachten

Topping:

  • 4 Feigen
  • 1 Granatapfel

Zubereitung:

  1. Amaranth-Pudding: Für den Amaranthpudding Amaranth waschen (Vorsicht, man braucht ein seeehr feines Sieb, da die Amaranthkügelchen so klein sind). Dann zusammen mit der pflanzlichen „Milch“ in einem Topf kurz aufkochen. Danach bei mittlerer Hitze unter Rühren 45 min garen. Cashewmus, Salz und Vanille hinzufügen. Noch einmal aufkochen lassen. Mit Agavendicksaft süßen.
  2. Schokosauce: Für die Schokosauce Cashewmus, “Milch”, das Kakaopulver, Agavendicksaft, gemahlene Vanille und Salz in einem Mixer pürrieren, bis eine glatte Masse entstanden ist
  3. Chiapudding: Für den Chiapudding die Chiasamen mit der “Milch”, dem Agavendicksaft, Salz und der gemahlenen Vanille verrühren und 15 min quellen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren, damit keine Klümpchen entstehen.
  4. Feigen waschen und schneiden. Granatapfel entkernen.
  5. Die drei Schichten nacheinander in 2 Gläser geben und mit den Früchten garnieren.

Dieses Rezept von Vegan Eye Candy findest Du auf ihrem Blog oder in der mealy-App.

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Valentinstag Menü 2 Klassisch

Roter Quinoasalat von Zeitschriftenwurm

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www.zeitschriftenwurm.blogspot.de

Zutaten:

  • 200 Gramm Roter Quinoa
  • 1 EL Olivenöl
  • 0.5 TL Zimt, gemahlen
  • 400 Gramm Kichererbsen, aus der Dose
  • 05. Rote Zwiebel
  • 0.5 Bund Minze, frisch
  • 500 Gramm Mandeln, ganz
  • 150 Gramm Cranberries, getrocknet
  • 120 Gramm Mandeln, ganz

Dressing:

  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • Abrieb einer Zitrone, unbehandelt
  • 1 Handvoll Mangold

Zubereitung:

  1. Quinoa nach Packungsanweisung kochen (bei mir geht das so: mit der doppelten Menge an Wasser zum Kochen bringen und ca. 15 bis 20 Minuten leicht köcheln lassen bis das Wasser verdampft ist und die Quinoa weich sind). In einer Schüssel abkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit das Öl in einer großen, beschichteten Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Zimt dazugeben und kurz verrühren. Die Kichererbsen dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und schnell alles vermischen. Ca. 10 Minuten anbraten bis die Kichererbsen goldbraun und leicht knusprig sind. (Achtung ! Die Kichererbsen können leicht platzen. Verbrennungsgefahr ! Also, nicht unbedingt das Gesicht drüber halten…)
  3. Die Mandeln grob hacken und in einer beschichteten Pfanne anrösten. In einer kleinen Schüssel abkühlen lassen. Die halbe rote Zwiebel in sehr kleine Würfel schneiden. Trauben waschen und halbieren.
  4. Quinoa und Kichererbsen (beides abgekühlt) in einer großen Schüssel vermischen. Zwiebeln, Trauben, Cranberrys, Mandeln und Minze (Blätter fein gehackt) dazugeben und gut verrühren.
  5. In einer kleinen Schüssel das Olivenöl, die abgeriebene Zitronenschale und den Saft der Hälfte der Zitronen vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Mischung über den Salat geben und alles gut vermengen.
  6. Salat ca. 1 Stunde ziehen lassen. Vor dem servieren den Saft der zweiten Zitronen drübergießen. Nochmal gut vermischen und mit Spinat- oder Mangoldblätter und Minze garnieren.

Weitere Rezepte von Zeitschriftenwurm findet ihr auf ihrem Blog oder in der mealy-App.

Rauchgulasch mit Zimtblüte von Kochzeremoni

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www.kochzeremoni.blogspot.de

Zutaten:

  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Lauzwiebel
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauzehen
  • 2 Stangen Stangensellerie
  • 1 Dose Champignons
  • 4 EL Ajvar
  • 400 Milliliter Rotwein, trocken
  • 2 Kilogramm Gulasch vom Rind
  • Bunter Pfeffer, Körner
  • Pfeffer gemahlen
  • Rauchsalz
  • Paprikapulver, edelsüß
  • 500 ml Fleischbrühe
  • 1 EL Weizenmehl
  • 1 Bund frische Petersilie
  • 4 Zimtblüten

Zubereitung:

  1. Das Gemüse klein waschen, putzen und klein schneiden. Das Kokosöl in der Bistropfanne erhitzen und die Zwiebeln darin scharf anbraten. Dann das restliche Gemüse hinzufügen und glasig dünsten. Das Gemüse aus der Bistropfanne nehmen und beiseite stellen.
  2. Nun das abgewaschene und trocken getupfte in Würfel geschnittene Rindfleisch in dem Bratensatz scharf anbraten und dabei mit Pfeffer, Rauchsalz und Paprika würzen. Bei dieser Menge habe ich das Fleisch in mehreren Einzelportionen angebraten. Also ein bisschen mehr Zeit einplanen.
  3. Die Pfefferkörner und die Zimtblüten hinzufügen und mit rösten. Das ergibt ein schönes Röstaroma. Eventuell noch etwas von dem Kokosöl nachgeben.
  4. Das Fleisch aus dem Bräter nehmen und Ajvar in die Bistropfanne geben, kurz anrösten und mit Rotwein ablöschen. Nun das Gemüse in den Bräter geben und das Fleisch darauf legen. Mit 500 ml Fleischbrühe auffüllen.
  5. Die Lorbeerblätter hinzufügen und im Ofen bei 100°C etwa 2,5 Stunden schmoren lassen. Nach 2 Stunden die abgetropften Champignons hinzufügen und weitere 30 Minuten im Ofen schmoren. Danach die Soße aufkochen und eventuell mit Mehl andicken.
  6. Mit frisch gerebelter Petersilie bestreuen und servieren.

Dieses Rezept findest Du auch auf dem Blog von Kochzeremoni oder in der mealy-App.

Kürbis-Karamellkekstörtchen mit Orange-Ingwer-Frostig von Sugarmama and a Quick one

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www.sugarmama-and-a-quick-one.com

Zutaten:

  • 1 kleiner Kürbis
  • 200 Gramm Karamellkekse
  • 80 Butter
  • 2 Eier
  • 400 Gramm Frischkäse
  • 40 Gramm Zucker
  • 1 Orange
  • 1 Prise Salz
  • 1 Vanilleschote
  • 0.25 TL Zimt, gemahlen
  • 0.25 TL Karadmon, gemahlen
  • 1 Messerspitze Nelken, gemahlen
  • 20 Gramm kandierter Ingwer
  • 4 Cm frischer Ingwer
  • 200 Gramm Griechischer Joghurt

Zubereitung:

  1. Den Kürbis halbieren und die Kerne entfernen. Bei 180 °C für ca. 35-50 Minuten backen bis das Fruchtfleisch schön weich ist.
  2. Währendessen das Karamellgebäck mit der Küchenmaschine oder in einem Gefrierbeutel mit dem Nudelholz zerkleinern. Die Butter bei niedriger Temperatur in einem Topf schmelzen und mit den Keksbröseln vermengen. Die Dessertringe oder die Törtchenform/Springform einfetten, die Keksbrösel gleichmäßig verteilen und mit einem Löffel leicht andrücken. Die Törtchenböden für mindestens 15 Minuten kalt stellen.
  3. Die Vanilleschote mit einem scharfen Messer der Länge nach aufschneiden und das Mark mit dem Messerrücken herauskratzen und in eine große Schüssel geben. Die Schale der Orange abreiben und beiseite stellen. Die Orange auspressen und den Saft zum Vanillemark geben. Den Kürbis mit einem Esslöffel aus der Schale lösen (ich hatte dann 650 g Fruchtfleisch) und mit den Gewürzen zum Vanillemark geben und pürieren. Den kandierten Ingwer fein hacken und unterrühren.
  4. Die Eier und 100 g des Frischkäses und 125 g des griechischen Joghurts unterrühren. Die Masse gleichmäßig auf alle Keksböden verteilen und für 20-25 Minuten bei 180 °C backen (wenn ihr eine Springform benutzt verlängert sich die Backzeit um 15- 20 Minuten). Die Törtchen in der Form abkühlen lassen.
  5. Währenddessen den Ingwer schälen und fein reiben und mit der Orangenschale, dem restlichen Frischkäse und dem restlichen griechischen Joghurt glatt rühren und die Maße auf alle Törtchen verteilen und mit einem Löffel glatt streichen. Die hübschen, kleinen Dinger müssen nun noch für mindestens zwei Stunden gekühlt werden bis sie verzehrt werden können.

Mehr Rezepte von Sugarmama and a quick one findest Du auf ihrem Blog oder in der mealy-App.

 

So, wir hoffen wir konnten Euch inspirieren und wünschen Euch viel Spaß beim Nachkochen!

Lasst uns wissen wie Euer Menü ankam!

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